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Siols Visionary: Dennis Pemsel - Trailrunner - SIOLS Sports Glasses

Siols Visionary: Dennis Pemsel - Trailrunner

Wenn Dennis Pemsel läuft, dann ist das selten kontrollierbar. Der Trail kippt, das Licht bricht, der Wind zieht an. Und zwar nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Genau das ist der Reiz – und genau das ist das Problem. „Bei Läufen auf Ultra-Distanzen im Gebirge ändern sich die Verhältnisse zwischen Sonne, Regen, Sturm und Dunkelheit“, sagt er. Was nach Abenteuer klingt, war für ihn lange vor allem eines: Aufwand.

Denn jede Veränderung bedeutete eine neue Brille. „Das größte Problem war, dass ich nie eine Brille hatte, die sich auf unterschiedliche Umgebungen angepasst hat“, sagt Dennis. „Für alle Wetterverhältnisse müsste ich eine eigene Brille besitzen.“ Dazu Augen, die nichts verzeihen. Wind trocknet sie aus, Staub reizt sofort. „Da meine Augen bei Wind stark austrocknen, benötige ich fast bei allen Aktivitäten eine Brille“, beschreibt der Sportler. Und selbst wenn er nicht läuft, bleibt das Thema bestehen: „Dazu kommt noch, dass ich eine Brille beim Autofahren benötige.“ Klingt nach Detail. Ist es nicht.

Denn draußen, unter Belastung, werden genau diese Details groß. Beschlagene Gläser. Verrutschende Frames. Kontaktlinsen, die genau dann streiken, wenn man sie braucht. „Zum Beispiel Beschlagen, Verrutschen, Kontaktlinsen Stress, wechselndes Licht“, erklärt Dennis. Alles Dinge, die man ignorieren kann – bis man es nicht mehr kann. Heute ist das Thema für ihn erledigt. Nicht, weil die Bedingungen einfacher geworden sind. Sondern weil die Lösung besser ist. „Durch SIOLS konnte ich eigentlich alle Probleme mit einer einzigen Brille lösen“, sagt er.

Wobei „die eine Brille“ bei ihm eine kleine Geschichte hat. Sein persönlicher Favorit ist keine aktuelle Hightech-Neuheit, sondern eine alte Sonderedition in Holzoptik. Nicht perfekt. Nicht neu. Aber irgendwie sein Ding. Und offenbar auch intern ein Running Gag: Die SIOLS-Gründerin schaut ihn dafür, wie er sagt, regelmäßig „schief an“.

Wenn es aber darauf ankommt, greift der Runner zu dem Setup, das funktioniert. Ohne Diskussion. Ohne Nostalgie. „Die Vario ist einfach der Alleskönner“, sagt Pemsel. Was das heißt, zeigt sich unterwegs. Sonne raus – Glas dunkel. Waldstück – wieder hell. Kein Wechseln, kein Nachdenken, kein Nachjustieren. „Ist es zu hell, verdunkelt sie sich. Läufst du durch ein Waldsegment, wird die Scheibe heller und du hast perfekte Sicht.“ Und selbst wenn das Licht komplett kippt, bleibt sie verlässlich. „Auch bei Dunkelheit ist die Vario immer noch eine zuverlässige Scheibe.“

Dazu kommt das, was man erst merkt, wenn es fehlt: Schutz. Gerade wenn das Wetter umschlägt. „Die Größe ist für mich entscheidend – sie schützt meine Augen sehr gut, wenn es stürmisch wird“, beschreibt Dennis. Wie ernst das wird, zeigt sich nicht im Training, sondern dort, wo Bedingungen keine Kompromisse machen. England zum Beispiel. „Ich habe mein Läuferherz in England liegen gelassen“, grinst der Sportler.

Romantisch ist daran wenig. „Die Bedingungen sind nicht gerade rosig.“ Regen, Wind, wechselndes Licht – alles gleichzeitig, oft über Stunden. Genau dort entscheidet sich, ob Ausrüstung funktioniert oder eben nicht. „Für mich ist die Brille eigentlich Pflichtausrüstung, weil die Augen einfach zu wichtig sind“, sagt er. Die Anforderungen sind klar. Keine Spielräume. „Ich brauche eine Brille, die bei Sturm zurechtkommt, guten Halt hat und bei Dunkelheit sowie bei Sonne funktioniert.“

Früher hätte das bedeutet: mehr mitnehmen, mehr wechseln, mehr Kompromisse eingehen: „Hierfür würde ich bestimmt 3–4 Brillen mit mir herumtragen müssen“. Heute ist es einfacher. Eine reicht. „Bei SIOLS ist es alles in einer – praktisch und gut für den Geldbeutel.“

Das klingt unspektakulär. Ist es aber nicht: denn genau darin liegt der Unterschied: nicht mehr reagieren müssen. Nicht mehr überlegen müssen. Nicht mehr wechseln müssen. Sondern einfach laufen.

Meet Dennis: 
Insta: dennis_und_pitti